Schnelle Antwort auf „Ist dieses SAP-Objekt für ABAP Cloud freigegeben – und was nehme ich stattdessen?", ohne ATC-Lauf, ohne Konfiguration im SAP-System. Die Datenbasis ist das öffentliche SAP Cloudification Repository (GitHub, releaseabhängige JSON-Dateien) – hier lokal importiert und durchsuchbar.
Level-Ampel (BDT-Interpretation, keine SAP-Aussage): A freigegeben, B Classic API (Wrapper erlaubt), C nicht freigegeben/unklassifiziert, D ausdrücklich keine API. Ein Objekt, das in keiner importierten Datei vorkommt, ist meist ein Z-/Y-Eigenobjekt – das ist eine normale Antwort, kein Fehler.
Kopfzeile „Datenbasis-Auswahl": welche importierten Dateien gerade aktiv sind – wirkt auf BEIDE Tabs „Suche" und „Paket-Analyse" gemeinsam (leer = alle importierten Dateien). Import/Löschen von Dateien passiert im Tab „Datenbasis". Kein SAP-Endpunkt nötig: der Import läuft direkt gegen die öffentliche GitHub-Rohdatei bzw. eine hochgeladene Datei. Datenbasis und Findings werden nicht automatisch aktualisiert – ein neuer Import ersetzt bewusst den alten Stand derselben Datei.
Paket-Analyse (eigener Tab, braucht einen SAP-Endpunkt): klassifiziert die Objekte eines eigenen Pakets gegen die oben ausgewählte Datenbasis, ohne ATC-Lauf. CDS-Views werden deterministisch über ihren Quelltext ausgewertet; Klassen/Programme/Interfaces über eine textbasierte Heuristik (exakter Namensabgleich, kann vereinzelt Fehltreffer enthalten). Die Hub-Tabelle zeigt, welches SAP-Objekt von den meisten Ihrer Objekte gemeinsam verwendet wird – oft der wirksamste Hebel, da EIN Umbau viele Findings auf einmal behebt.
Noch keine Datenbasis importiert – bitte im Tab „Datenbasis" unten mindestens eine Datei laden.
Import ist ein anwenderausgelöster Einzel-Abruf einer selbst angegebenen URL – kein automatischer Hintergrund-Zugriff. Ein erneuter Import derselben Datei ersetzt den vorherigen Stand.
Zeile anklicken für Details. Kein Treffer ist bei einem Z-/Y-Eigenobjekt der Normalfall – es ist in den importierten SAP-Listen schlicht nicht enthalten.
Klassifiziert die Objekte eines eigenen Pakets GEGEN die oben ausgewählte Datenbasis, ohne
ATC-Lauf: CDS-Views werden über ihren Quelltext deterministisch ausgewertet (from/join/
association), Klassen/Programme/Interfaces über eine textbasierte Heuristik (Quelltext nach
exakt passenden SAP-Objektnamen durchsucht – kann vereinzelt Fehltreffer enthalten, z. B. bei Kommentaren).
Andere Objekttypen werden in der Liste angezeigt, aber nicht analysiert.
Noch keine SAP-ABAP-Endpunkte konfiguriert. Bitte zuerst in den Einstellungen anlegen.
Kein Endpunkt ausgewählt – bitte unten in der Fußzeile einen SAP-Endpunkt wählen.
Analyse-Profile werden am Projekt gespeichert – bitte unten in der Fußzeile ein Projekt auswählen.
Zeile anklicken zeigt die gefundenen SAP-Referenzen im Detail. Nicht unterstützte Typen werden als solche markiert, nie stillschweigend übersprungen.
„Als RAP-Schichten-Graph anzeigen" gruppiert die markierten Objekte (+ die von ihnen
referenzierten, mitgeladenen Objekte) nach RAP-Schicht (Persistenz→Datenmodell→Verhalten→Projektion→
Service→UI-Exposure) im Graph-Viewer. Kanten nur aus zwei belegbaren Quellen: CDS from/
join/association (durchgezogen) und einer Textverweis-Heuristik für
Klassen/Programme/Interfaces (gestrichelt, exakter Namensabgleich, kann vereinzelt Fehltreffer enthalten).
Ein SAP-Objekt, das viele Ihrer Objekte gemeinsam verwenden, ist ein besserer Hebel als viele einzelne Findings: EIN Umbau (z. B. ein Proxy/Wrapper) verbessert alle Verbraucher auf einmal.