Projekte bündeln Endpunkte, damit Tools schnell die passenden Systeme anbieten.
Übergreifende Projekte sind aus JEDEM Projekt heraus lesend sichtbar (z. B. für Vorlagen im Mermaid-Editor) – geschrieben wird nur, wenn sie selbst als aktuelles Projekt gewählt sind.
Diese Objekte wurden auf beiden Seiten verändert. Für jedes Objekt: „Meine Version“ (lokal gewinnt, wird zum Server übertragen) oder „Server-Version“ (Server-Inhalt gewinnt, überschreibt lokal). Nicht entschiedene Konflikte bleiben bestehen.
Vom BDT-Admin erhaltene Konfigurationsdatei hochladen – legt automatisch Zugangsdaten und Endpunkt an und verknüpft das gewählte Projekt mit dem BDT Hub. Den zugehörigen persönlichen Token bekommst du auf einem SEPARATEN Weg (z. B. Telefon/SMS) – niemals zusammen mit der Datei selbst.
Basis-URL des Systems; Query-Parameter und Header werden an jeden Aufruf angehängt. Zugangsdaten liegen getrennt als Secret im Vault.
Für „KI-Anbieter (OpenAI-kompatibel)": die Basis-URL muss bis inklusive des API-Präfixes reichen (z. B. „http://localhost:11434/v1" für Ollama, „http://localhost:1234/v1" für LM Studio, oder „https://api.openai.com/v1"), an die dann „/chat/completions" angehängt wird. API-Key üblicherweise als Bearer-Token; ohne API-Key „Keine" wählen (z. B. bei lokalem Ollama/LM Studio). Achtung: Anfragen an einen Cloud-Anbieter verlassen diesen Rechner – Inhalte werden an den konfigurierten Server übertragen. Als Chrome/Edge-Erweiterung oder Webapp muss der Server CORS für diese Origin UND „Access-Control-Allow-Credentials: true" (mit konkreter statt „*"-Origin) erlauben – Ollama braucht dafür z. B. die Umgebungsvariable OLLAMA_ORIGINS, LM Studio hat dafür im Server-Tab einen eigenen CORS-Schalter (dort einschalten); in der Desktop-App (Electron) entfällt diese Einschränkung. Mit „Verbindung testen" weiter unten lassen sich die auf dem Server verfügbaren Modelle abrufen (GET „.../models", funktioniert mit LM Studio und Ollama) – die gefundenen Modelle erscheinen dann unterhalb des Modellnamen-Felds zur Auswahl.
Für „BDT Hub (Backend)": die Basis-URL ist die Wurzel deiner BDT-Hub-Instanz (ohne „/v1", z. B. „https://bdt-hub.example.org"). Authentifizierung „Bearer-Token" mit einem bei BDT Hub ausgestellten API-Key als Secret (Format „bdt_…", vom Admin-Aufruf einmalig im Klartext geliefert – danach kennt der Server nur noch dessen Hash). Zusätzlich muss „BDT-Hub-Backend-Nutzung" unter „Erweiterte Verwendung" aktiviert sein, sonst sprechen Werkzeuge diesen Endpunkt gar nicht erst an. „Schreibzugriffe erlaubt" ist die clientseitige Zwei-Faktor-Voraussetzung für Objekt-Schreibvorgänge – ob ein Key tatsächlich schreiben darf, entscheidet zusätzlich und verbindlich der Server über dessen eigenes „read"/„read-write"-Recht.
Bridge-Route: Basis-URL UND Zugangsdaten werden NICHT im Browser gespeichert, sondern bei der laufenden Bridge (…) – die App kennt nur eine Routen-ID. Zugangsdaten-Felder beim Bearbeiten leer lassen, um die gespeicherten Werte unverändert zu lassen. „Schreibzugriffe erlaubt" wird bei der Bridge durchgesetzt (PUT/DELETE werden sonst abgelehnt).
„Schreibzugriffe erlaubt" ist die Freigabe des Anwenders für automatisierte schreibende Aufrufe auf diesem Endpunkt (z. B. Übersetzungen einspielen) – ohne dieses Häkchen bleiben ALLE Werkzeuge auf diesem Endpunkt ausschließlich lesend, auch wenn ein Werkzeug eine solche Funktion anbietet. Änderungen im SAP-System selbst passieren trotzdem nur nach expliziter Anwenderaktion je Vorgang (nie automatisch im Hintergrund) – dieses Häkchen ist eine grundsätzliche Freigabe für den Endpunkt, keine Blanko-Vollmacht.
„Unsichere Zertifikate akzeptieren" schaltet die TLS-Zertifikatsprüfung für DIESEN Endpunkt ab (z. B. bei einem selbstsignierten Demo-/Testsystem-Zertifikat) – wirkt NUR über Electron oder die Local Bridge (VS Code/Webapp mit laufendem lokalen Server); in der reinen Browser-Erweiterung oder einer Webapp ohne Bridge hat kein JavaScript Zugriff auf die TLS-Prüfung des Browsers, das Häkchen bleibt dort wirkungslos. Vorsicht: schwächt den Schutz gegen manipulierte Gegenstellen – nur für selbst bekannte, vertrauenswürdige Systeme mit einem bekannt fehlerhaften Zertifikat setzen.
„Verbindung testen" fragt in der Chrome Extension zuerst die Host-Freigabe für dieses System ab (einmalig pro Host).
Werte werden AES-verschlüsselt lokal gespeichert (Schlüssel aus Deiner Master-Passphrase), nie angezeigt, nie exportiert.
Beim Bearbeiten bleiben leer gelassene Wertfelder unverändert – der gespeicherte Wert wird nie zurückgelesen ins Formular.
Alle Secrets werden mit der neuen Passphrase neu verschlüsselt.
Lokale Loopback-Tunnel für Drittwerkzeuge (z. B. MCP-Server-Middleware für einen Coding Agent), die selbst kein SSO/Windows-Anmeldung sprechen können – die Bridge übernimmt die Anmeldung, der Tunnel reicht Aufrufe transparent an einen bestehenden Endpunkt oder ein freigegebenes MCP-Server-Profil weiter. Braucht eine laufende Bridge (VS Code oder die mitgelieferte Webapp – Electron/Chrome-Erweiterung noch nicht unterstützt).
Dieser Token wird nur JETZT angezeigt – bitte direkt in das Drittwerkzeug übertragen.
Aktualisiert automatisch alle 3 Sekunden, solange der Dialog offen ist. Nur Metadaten – Inhalte/Auth-Header werden nie protokolliert. Spalte „Aufgerufenes Ziel" zeigt die tatsächlich angesprochene URL (Trace) – hilft bei 404/Verbindungsfehlern zu erkennen, ob Pfad-Präfix und Aufrufer-Pfad zusammenpassen.
Projekt-Konfiguration und Hierarchien der Info-Ablage (siehe docs/roadmap-infoablage.md) hängen am Projekt.
Universen (siehe docs/roadmap-assets.md) hängen am Projekt – jedes Projekt kann beliebig viele haben.
Sichert ein Projekt oder alle Projekte als JSON-Datei – der Projektdatensatz (inkl. Konfiguration) UND die komplette Info-Ablage (Hierarchien/Taxonomien, Infoobjekte inkl. Papierkorb, Versionen, Journal). Für Laptop-Wechsel/Backup. Endpunkte und Secrets sind bewusst NICHT enthalten (eigener Bereich, Secret-Werte dürfen ohnehin nie in Exporten landen).
Achtung: ein in der Datei enthaltenes Projekt wird beim Import komplett ERSETZT (kein Zusammenführen) – vorhandene Hierarchien/Infoobjekte dieses Projekts gehen dabei verloren. Ein noch unbekanntes Projekt wird neu angelegt.
Sichert den kompletten Datenbestand (alle Projekte, wie der Export „Alle Projekte") regelmäßig als Snapshot-Datei in ein stabiles Verzeichnis AUSSERHALB des Browser-Storages – schützt vor Datenverlust bei Updates oder Neustarts der Laufzeitumgebung. Secret-Werte sind nie enthalten, vertrauliche Objekte bleiben verschlüsselt. Steht nur in Laufzeitumgebungen mit Dateizugriff zur Verfügung (Desktop-App, VS Code, eigener Webapp-Server).
Sichert denselben kompletten Datenbestand (wie „Automatische Snapshots" oben) zusätzlich Ende-zu-Ende-verschlüsselt in ein eigenes, dediziertes Projekt im BDT Hub – unabhängig von einer evtl. bestehenden „BDT-Hub-Sync"-Verknüpfung (Bereich „Projekte"). Der Server sieht dabei nie den Klartext; nur die Backup-Passphrase kann die Sicherung wieder lesbar machen.
Ersetzt beim Wiederherstellen ALLE darin enthaltenen Projekte komplett (kein Zusammenführen) – vorhandene Inhalte gehen dabei verloren.
Statt im Browser-Storage dieser Laufzeitumgebung liegen Wissensablage/Asset-Verwaltung/Sammelkörbe dann in EINEM festen, geteilten Ordner auf der Platte – Electron und VS Code sehen so dieselben Daten. Sind beide Apps GLEICHZEITIG offen, werden Änderungen der jeweils anderen erst nach einem Neuladen sichtbar, nicht live. Steht nur in Laufzeitumgebungen mit Dateizugriff zur Verfügung (Desktop-App, VS Code, eigener Webapp-Server).
Eingecheckte Partner-Branding-Pakete – „Importieren" legt ein neues, standardmäßig gesperrtes Partner-Branding-Projekt an (Bereich „Projekte"; dort auch entsperrbar/löschbar). Bereits importierte Pakete erscheinen unten.
Über die Fußzeile im Launchpad als Overlay über das aktive Arbeitsprojekt aktivierbar (ergänzt Launchpad-Gruppen/-Kacheln und News-Kacheln, ersetzt nie eigene Inhalte). „Erneut exportieren" lädt ein aktuelles bundle.json herunter – das Zurückspielen nach extension/branding/<slug>/ bleibt manuelle Entwicklerarbeit.
Wie viele Kacheln das Launchpad zeigt. "Fokus" ist der kuratierte Einstieg, "Standard" zeigt alle regulären Werkzeuge, "Experte" zusätzlich technische/administrative Kacheln (z. B. BaSyx-Repository-Browser) – wirkt auch auf den Fußzeilen-Toggle "Experte".
„Standard" richtet sich nach dem Startmodus: Als Chrome Extension sind alle Gruppen sichtbar, als Webapp sind die ADT Tools ausgeblendet (CORS).
| Gruppe | Sichtbarkeit | Aktuell |
|---|
Zielsprache für den Chat-Skill „/translate" (docs/roadmap-ki.md AP-KI3), sofern kein Sprachkürzel im Befehl angegeben wird.
Chromes lokale KI (Gemini Nano) funktioniert NUR in Chrome – in Edge/Electron/VS Code steht stattdessen ein hier konfigurierter, OpenAI-kompatibler Endpunkt (Bereich „Endpunkte", Typ „KI-Anbieter") zur Verfügung, z. B. ein lokaler Ollama-/LM-Studio-Server oder ein Cloud-Gateway. Gilt für den KI-Chat und den Skill „/translate" gleichermaßen.
Für die lokale Ähnlichkeitssuche in der Wissensablage (AP-RAG1) – BEWUSST GETRENNT vom KI-Anbieter oben: ein Wechsel des Chat-Modells darf den bereits aufgebauten Suchindex nicht ungültig machen. „Lokal (Transformers.js)" lädt bei Bedarf einmalig eine KI-Engine (~13 MB, jsDelivr) und ein kleines Sprachmodell (~24 MB, Hugging Face) herunter und cached beides im Browser – danach läuft alles ohne Netzwerkzugriff. Alternativ ein hier konfigurierter, OpenAI-kompatibler Endpunkt (Bereich „Endpunkte", Typ „KI-Anbieter") mit eigener Embeddings-API, z. B. Ollama.
Anwenderwunsch 29.07.2026: zusätzlich zum obigen Standard-Anbieter beliebig viele weitere Modelle/Endpunkte parallel indizieren – z. B. um die Trefferqualität mehrerer Modelle oder bei mehrsprachigen Texten zu vergleichen. Jedes hier aktivierte Modell wird beim Speichern eines Objekts ZUSÄTZLICH zum Standard indiziert; die Kachel „Suche" bietet danach eine Auswahl, mit welchem Modell gesucht werden soll.
| Name | Anbieter/Modell | Aktiv | Für dieses Projekt |
|---|
Audio-/Video-Dateien im Markdown-Konverter lokal transkribieren (Transformers.js, Whisper-tiny) – OHNE eigenen Endpunkt, ohne Cloud-Versand. Bewusst über ein SEPARATES Häkchen freizuschalten statt schon mit dem ersten Klick wie beim Embedding-Anbieter oben: der einmalige Download ist mit ~144 MB deutlich größer.
Aus der Kachel „Ähnlichkeitssuche" hierher verschoben (Anwenderwunsch 28.07.2026) – die Berechnung kann je nach Anbieter/Objektzahl einige Zeit dauern, das gehört nicht auf eine Seite, die sofort bedienbar sein soll. Dort steht seitdem nur noch ein kurzer Hinweis mit Link hierher.
„Neu indizieren" berechnet nur Objekte neu, die seit dem letzten Lauf inhaltlich geändert wurden oder mit einem anderen Embedding-Modell/-Anbieter indiziert sind – bereits aktuelle Objekte werden dabei übersprungen. Vertrauliche Objekte werden nie indiziert. Ein laufender Lauf kann jederzeit abgebrochen werden; bereits verarbeitete Objekte bleiben dabei erhalten. „Index vollständig löschen" entfernt ALLE Vektoren/Status dieses Projekts (auch Reste eines früheren Embedding-Modells) – die Infoobjekte selbst bleiben unangetastet, ein anschließendes „Neu indizieren" baut den Index komplett neu mit dem aktuell gewählten Anbieter auf.
Fähigkeiten, die technisch möglich, aber standardmäßig ausgeschaltet sind, weil sie über den bisherigen „nur lesend"/„alles bleibt lokal"-Rahmen der Werkzeuge hinausgehen. Jede hier freigeschaltete Fähigkeit bleibt trotzdem eine grundsätzliche Bereitschaft, keine Blanko-Vollmacht – einzelne Vorgänge laufen weiterhin nur nach expliziter Anwenderaktion, nie automatisch im Hintergrund. GETRENNT vom Experten-Modus (blendet nur zusätzliche Bedienelemente ein, ist keine Risiko-Freigabe). Jedes Häkchen unten steht für eine EIGENSTÄNDIGE Fähigkeit – keines schaltet die anderen mit frei.
Zwei-Faktor-Prinzip: dieses Häkchen UND das Häkchen „Schreibzugriffe erlaubt" am jeweiligen Endpunkt (Bereich „Endpunkte") müssen beide gesetzt sein, bevor ein Werkzeug auf diesem Endpunkt tatsächlich schreiben könnte.
embed.diagrams.net (JGraph/draw.io, Open Source) – ein von Anthropic/Brandeis unabhängiger Drittanbieter. Läuft NUR in der Kachel „Diagramm-Editor (Draw.io)", NUR wenn dieses Häkchen aktiv ist, NUR nach Klick auf die Kachel (kein automatisches Nachladen im Hintergrund). Laut eigener Recherche (docs/roadmap-kreativitaet.md §1.6/§1.7) bleiben Diagramminhalte beim Speichern/Exportieren im Browser (Nachrichtenprotokoll ohne Server-Umweg); eine vollständige, unabhängig verifizierte Liste aller dabei kontaktierten Hosts liegt NICHT vor.Ohne dieses Häkchen zeigt die Kachel „Diagramm-Editor (Draw.io)" nur einen Hinweis mit Link hierher – kein Netzwerkzugriff, kein Laden des iframes.
Zwei-Faktor-Prinzip wie bei ADT-Schreibzugriffen: dieses Häkchen UND ein konfigurierter „BDT Hub (Backend)"-Endpunkt müssen beide vorhanden sein.
raw.githubusercontent.com, Khronos-Referenzrepository) oder von einer selbst eingetragenen eigenen Quelle (nur https, nur .glb/.gltf, nur von wenigen fest hinterlegten Hosts). Läuft NUR im Bereich „3D-Modell einfügen" der Kachel „XR-Raum", NUR nach Klick auf „Einfügen" (kein automatisches Nachladen im Hintergrund).Ohne dieses Häkchen bleibt der Bereich „3D-Modell einfügen" sichtbar, aber deaktiviert – kein Netzwerkzugriff.
BDT wird ohne diese frei verfügbaren Bibliotheken nicht funktionieren – vielen Dank an alle Projekte! Die Versionen sind die zum Zeitpunkt dieses BDT-Releases eingebundenen; die Bibliotheken selbst werden je nach Werkzeug nur bei Bedarf nachgeladen (CLAUDE.md Regel 3).
| Bibliothek | Lizenz | Copyright / Hinweis |
|---|
Build-/Test-Werkzeuge (esbuild, fake-indexeddb, @xmldom/xmldom u. Ä.), die nie an Anwender ausgeliefert werden, sind hier bewusst nicht aufgeführt.