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Projekte, Endpunkte, Secrets & Anzeige
Launchpad
Neues Projekt Konfiguration hochladen
Neues Projekt

Projekte bündeln Endpunkte, damit Tools schnell die passenden Systeme anbieten.

Name
Beschreibung
Projekttyp Standard Übergreifend (global) Partner-Branding

Übergreifende Projekte sind aus JEDEM Projekt heraus lesend sichtbar (z. B. für Vorlagen im Mermaid-Editor) – geschrieben wird nur, wenn sie selbst als aktuelles Projekt gewählt sind.

Zugeordnete Endpunkte
Speichern Löschen

Diese Objekte wurden auf beiden Seiten verändert. Für jedes Objekt: „Meine Version“ (lokal gewinnt, wird zum Server übertragen) oder „Server-Version“ (Server-Inhalt gewinnt, überschreibt lokal). Nicht entschiedene Konflikte bleiben bestehen.

Vom BDT-Admin erhaltene Konfigurationsdatei hochladen – legt automatisch Zugangsdaten und Endpunkt an und verknüpft das gewählte Projekt mit dem BDT Hub. Den zugehörigen persönlichen Token bekommst du auf einem SEPARATEN Weg (z. B. Telefon/SMS) – niemals zusammen mit der Datei selbst.

Ziel-Projekt Bestehendes Projekt verwenden Neues Projekt anlegen
Konfigurationsdatei
Datei wählen … Keine Datei gewählt.
Persönlicher Token
Alle Typen SAP ABAP BaSyx (AAS-Repository) KI-Anbieter (OpenAI-kompatibel) BDT Hub (Backend) Bridge-Route Generisch
Neuer Endpunkt
Neuer Endpunkt

Basis-URL des Systems; Query-Parameter und Header werden an jeden Aufruf angehängt. Zugangsdaten liegen getrennt als Secret im Vault.

Typ SAP ABAP BaSyx (AAS-Repository) KI-Anbieter (OpenAI-kompatibel) BDT Hub (Backend) Bridge-Route (Zugangsdaten bei der Bridge) Generisch

Für „KI-Anbieter (OpenAI-kompatibel)": die Basis-URL muss bis inklusive des API-Präfixes reichen (z. B. „http://localhost:11434/v1" für Ollama, „http://localhost:1234/v1" für LM Studio, oder „https://api.openai.com/v1"), an die dann „/chat/completions" angehängt wird. API-Key üblicherweise als Bearer-Token; ohne API-Key „Keine" wählen (z. B. bei lokalem Ollama/LM Studio). Achtung: Anfragen an einen Cloud-Anbieter verlassen diesen Rechner – Inhalte werden an den konfigurierten Server übertragen. Als Chrome/Edge-Erweiterung oder Webapp muss der Server CORS für diese Origin UND „Access-Control-Allow-Credentials: true" (mit konkreter statt „*"-Origin) erlauben – Ollama braucht dafür z. B. die Umgebungsvariable OLLAMA_ORIGINS, LM Studio hat dafür im Server-Tab einen eigenen CORS-Schalter (dort einschalten); in der Desktop-App (Electron) entfällt diese Einschränkung. Mit „Verbindung testen" weiter unten lassen sich die auf dem Server verfügbaren Modelle abrufen (GET „.../models", funktioniert mit LM Studio und Ollama) – die gefundenen Modelle erscheinen dann unterhalb des Modellnamen-Felds zur Auswahl.

Für „BDT Hub (Backend)": die Basis-URL ist die Wurzel deiner BDT-Hub-Instanz (ohne „/v1", z. B. „https://bdt-hub.example.org"). Authentifizierung „Bearer-Token" mit einem bei BDT Hub ausgestellten API-Key als Secret (Format „bdt_…", vom Admin-Aufruf einmalig im Klartext geliefert – danach kennt der Server nur noch dessen Hash). Zusätzlich muss „BDT-Hub-Backend-Nutzung" unter „Erweiterte Verwendung" aktiviert sein, sonst sprechen Werkzeuge diesen Endpunkt gar nicht erst an. „Schreibzugriffe erlaubt" ist die clientseitige Zwei-Faktor-Voraussetzung für Objekt-Schreibvorgänge – ob ein Key tatsächlich schreiben darf, entscheidet zusätzlich und verbindlich der Server über dessen eigenes „read"/„read-write"-Recht.

Bridge-Route: Basis-URL UND Zugangsdaten werden NICHT im Browser gespeichert, sondern bei der laufenden Bridge () – die App kennt nur eine Routen-ID. Zugangsdaten-Felder beim Bearbeiten leer lassen, um die gespeicherten Werte unverändert zu lassen. „Schreibzugriffe erlaubt" wird bei der Bridge durchgesetzt (PUT/DELETE werden sonst abgelehnt).


Name
Basis-URL
System-Kennung (SID)
Modellname
Authentifizierung Keine Basic (Benutzer/Passwort) Bearer-Token Eigener Header Windows-Anmeldung (SPNEGO/Negotiate) Browser-Anmeldung (SSO/SAML, z. B. Entra ID)
Secret
Benutzer
Passwort
Token / Key
Header-Name
 
 

„Schreibzugriffe erlaubt" ist die Freigabe des Anwenders für automatisierte schreibende Aufrufe auf diesem Endpunkt (z. B. Übersetzungen einspielen) – ohne dieses Häkchen bleiben ALLE Werkzeuge auf diesem Endpunkt ausschließlich lesend, auch wenn ein Werkzeug eine solche Funktion anbietet. Änderungen im SAP-System selbst passieren trotzdem nur nach expliziter Anwenderaktion je Vorgang (nie automatisch im Hintergrund) – dieses Häkchen ist eine grundsätzliche Freigabe für den Endpunkt, keine Blanko-Vollmacht.

„Unsichere Zertifikate akzeptieren" schaltet die TLS-Zertifikatsprüfung für DIESEN Endpunkt ab (z. B. bei einem selbstsignierten Demo-/Testsystem-Zertifikat) – wirkt NUR über Electron oder die Local Bridge (VS Code/Webapp mit laufendem lokalen Server); in der reinen Browser-Erweiterung oder einer Webapp ohne Bridge hat kein JavaScript Zugriff auf die TLS-Prüfung des Browsers, das Häkchen bleibt dort wirkungslos. Vorsicht: schwächt den Schutz gegen manipulierte Gegenstellen – nur für selbst bekannte, vertrauenswürdige Systeme mit einem bekannt fehlerhaften Zertifikat setzen.

URL-Parameter (an jede Request-URL angehängt) Schlüssel Wert Bemerkung (wird nie gesendet) Parameter
Zusätzliche HTTP-Header Schlüssel Wert Bemerkung (wird nie gesendet) Header
Speichern Verbindung testen Löschen

„Verbindung testen" fragt in der Chrome Extension zuerst die Host-Freigabe für dieses System ab (einmalig pro Host).

Vault: … Entsperren Sperren
Neues Secret
Neues Secret

Werte werden AES-verschlüsselt lokal gespeichert (Schlüssel aus Deiner Master-Passphrase), nie angezeigt, nie exportiert.

Anzeigename
Typ Benutzer/Passwort (Basic) Token (Bearer) API-Key (Header)
Benutzer
Passwort
Token / Key
Speichern Löschen

Beim Bearbeiten bleiben leer gelassene Wertfelder unverändert – der gespeicherte Wert wird nie zurückgelesen ins Formular.

Master-Passphrase ändern

Alle Secrets werden mit der neuen Passphrase neu verschlüsselt.

Aktuelle Passphrase
Neue Passphrase
Passphrase ändern

Lokale Loopback-Tunnel für Drittwerkzeuge (z. B. MCP-Server-Middleware für einen Coding Agent), die selbst kein SSO/Windows-Anmeldung sprechen können – die Bridge übernimmt die Anmeldung, der Tunnel reicht Aufrufe transparent an einen bestehenden Endpunkt oder ein freigegebenes MCP-Server-Profil weiter. Braucht eine laufende Bridge (VS Code oder die mitgelieferte Webapp – Electron/Chrome-Erweiterung noch nicht unterstützt).

Name (z. B. Name des Drittwerkzeugs)
Abbrechen Hinzufügen

Dieser Token wird nur JETZT angezeigt – bitte direkt in das Drittwerkzeug übertragen.

Verbindung
Benutzer (Consumer-ID)
Passwort (Token)
Benutzer kopieren Token kopieren Beides kopieren

Vorlage für den lokalen Aufruf Kein Template
Fertig
Zeit Consumer Methode Pfad Status Dauer Aufgerufenes Ziel Fehler

Aktualisiert automatisch alle 3 Sekunden, solange der Dialog offen ist. Nur Metadaten – Inhalte/Auth-Header werden nie protokolliert. Spalte „Aufgerufenes Ziel" zeigt die tatsächlich angesprochene URL (Trace) – hilft bei 404/Verbindungsfehlern zu erkennen, ob Pfad-Präfix und Aufrufer-Pfad zusammenpassen.

Schließen
Projekt

Projekt-Konfiguration und Hierarchien der Info-Ablage (siehe docs/roadmap-infoablage.md) hängen am Projekt.

Projekt
Projekt

Universen (siehe docs/roadmap-assets.md) hängen am Projekt – jedes Projekt kann beliebig viele haben.

Projekt
Export

Sichert ein Projekt oder alle Projekte als JSON-Datei – der Projektdatensatz (inkl. Konfiguration) UND die komplette Info-Ablage (Hierarchien/Taxonomien, Infoobjekte inkl. Papierkorb, Versionen, Journal). Für Laptop-Wechsel/Backup. Endpunkte und Secrets sind bewusst NICHT enthalten (eigener Bereich, Secret-Werte dürfen ohnehin nie in Exporten landen).

Umfang Ein Projekt Alle Projekte
Projekt
Exportieren
Import

Achtung: ein in der Datei enthaltenes Projekt wird beim Import komplett ERSETZT (kein Zusammenführen) – vorhandene Hierarchien/Infoobjekte dieses Projekts gehen dabei verloren. Ein noch unbekanntes Projekt wird neu angelegt.

Datei
Importieren
Automatische Snapshots

Sichert den kompletten Datenbestand (alle Projekte, wie der Export „Alle Projekte") regelmäßig als Snapshot-Datei in ein stabiles Verzeichnis AUSSERHALB des Browser-Storages – schützt vor Datenverlust bei Updates oder Neustarts der Laufzeitumgebung. Secret-Werte sind nie enthalten, vertrauliche Objekte bleiben verschlüsselt. Steht nur in Laufzeitumgebungen mit Dateizugriff zur Verfügung (Desktop-App, VS Code, eigener Webapp-Server).

BDT-Hub-Backup

Sichert denselben kompletten Datenbestand (wie „Automatische Snapshots" oben) zusätzlich Ende-zu-Ende-verschlüsselt in ein eigenes, dediziertes Projekt im BDT Hub – unabhängig von einer evtl. bestehenden „BDT-Hub-Sync"-Verknüpfung (Bereich „Projekte"). Der Server sieht dabei nie den Klartext; nur die Backup-Passphrase kann die Sicherung wieder lesbar machen.

Ersetzt beim Wiederherstellen ALLE darin enthaltenen Projekte komplett (kein Zusammenführen) – vorhandene Inhalte gehen dabei verloren.

Backup-Passphrase
Abbrechen Wiederherstellen
Geteilter Storage (Modell b)

Statt im Browser-Storage dieser Laufzeitumgebung liegen Wissensablage/Asset-Verwaltung/Sammelkörbe dann in EINEM festen, geteilten Ordner auf der Platte – Electron und VS Code sehen so dieselben Daten. Sind beide Apps GLEICHZEITIG offen, werden Änderungen der jeweils anderen erst nach einem Neuladen sichtbar, nicht live. Steht nur in Laufzeitumgebungen mit Dateizugriff zur Verfügung (Desktop-App, VS Code, eigener Webapp-Server).

Verfügbare Pakete

Eingecheckte Partner-Branding-Pakete – „Importieren" legt ein neues, standardmäßig gesperrtes Partner-Branding-Projekt an (Bereich „Projekte"; dort auch entsperrbar/löschbar). Bereits importierte Pakete erscheinen unten.

Vorhandene Partner-Brandings

Über die Fußzeile im Launchpad als Overlay über das aktive Arbeitsprojekt aktivierbar (ergänzt Launchpad-Gruppen/-Kacheln und News-Kacheln, ersetzt nie eigene Inhalte). „Erneut exportieren" lädt ein aktuelles bundle.json herunter – das Zurückspielen nach extension/branding/<slug>/ bleibt manuelle Entwicklerarbeit.

Kacheln – Sichtbarkeit

Wie viele Kacheln das Launchpad zeigt. "Fokus" ist der kuratierte Einstieg, "Standard" zeigt alle regulären Werkzeuge, "Experte" zusätzlich technische/administrative Kacheln (z. B. BaSyx-Repository-Browser) – wirkt auch auf den Fußzeilen-Toggle "Experte".

Fokus Standard Experte
Launchpad-Gruppen

„Standard" richtet sich nach dem Startmodus: Als Chrome Extension sind alle Gruppen sichtbar, als Webapp sind die ADT Tools ausgeblendet (CORS).

GruppeSichtbarkeitAktuell

Lokale KI

Zielsprache für den Chat-Skill „/translate" (docs/roadmap-ki.md AP-KI3), sofern kein Sprachkürzel im Befehl angegeben wird.

Zielsprache Deutsch Englisch Französisch Spanisch Italienisch Niederländisch Polnisch Portugiesisch
KI-Anbieter

Chromes lokale KI (Gemini Nano) funktioniert NUR in Chrome – in Edge/Electron/VS Code steht stattdessen ein hier konfigurierter, OpenAI-kompatibler Endpunkt (Bereich „Endpunkte", Typ „KI-Anbieter") zur Verfügung, z. B. ein lokaler Ollama-/LM-Studio-Server oder ein Cloud-Gateway. Gilt für den KI-Chat und den Skill „/translate" gleichermaßen.

Anbieter Chrome (lokal, Gemini Nano)

Embedding-Anbieter

Für die lokale Ähnlichkeitssuche in der Wissensablage (AP-RAG1) – BEWUSST GETRENNT vom KI-Anbieter oben: ein Wechsel des Chat-Modells darf den bereits aufgebauten Suchindex nicht ungültig machen. „Lokal (Transformers.js)" lädt bei Bedarf einmalig eine KI-Engine (~13 MB, jsDelivr) und ein kleines Sprachmodell (~24 MB, Hugging Face) herunter und cached beides im Browser – danach läuft alles ohne Netzwerkzugriff. Alternativ ein hier konfigurierter, OpenAI-kompatibler Endpunkt (Bereich „Endpunkte", Typ „KI-Anbieter") mit eigener Embeddings-API, z. B. Ollama.

Anbieter Lokal (Transformers.js, im Browser)

Verbindung testen

Weitere Embedding-Modelle (parallel indizieren)

Anwenderwunsch 29.07.2026: zusätzlich zum obigen Standard-Anbieter beliebig viele weitere Modelle/Endpunkte parallel indizieren – z. B. um die Trefferqualität mehrerer Modelle oder bei mehrsprachigen Texten zu vergleichen. Jedes hier aktivierte Modell wird beim Speichern eines Objekts ZUSÄTZLICH zum Standard indiziert; die Kachel „Suche" bietet danach eine Auswahl, mit welchem Modell gesucht werden soll.

NameAnbieter/ModellAktivFür dieses Projekt
Anbieter Lokal (Transformers.js) Endpunkt (KI-Anbieter)
Endpunkt
Modell
Name
Hinzufügen

Lokale Transkription (Whisper)

Audio-/Video-Dateien im Markdown-Konverter lokal transkribieren (Transformers.js, Whisper-tiny) – OHNE eigenen Endpunkt, ohne Cloud-Versand. Bewusst über ein SEPARATES Häkchen freizuschalten statt schon mit dem ersten Klick wie beim Embedding-Anbieter oben: der einmalige Download ist mit ~144 MB deutlich größer.

Indizierung (Ähnlichkeitssuche)

Aus der Kachel „Ähnlichkeitssuche" hierher verschoben (Anwenderwunsch 28.07.2026) – die Berechnung kann je nach Anbieter/Objektzahl einige Zeit dauern, das gehört nicht auf eine Seite, die sofort bedienbar sein soll. Dort steht seitdem nur noch ein kurzer Hinweis mit Link hierher.

Neu indizieren Index vollständig löschen

„Neu indizieren" berechnet nur Objekte neu, die seit dem letzten Lauf inhaltlich geändert wurden oder mit einem anderen Embedding-Modell/-Anbieter indiziert sind – bereits aktuelle Objekte werden dabei übersprungen. Vertrauliche Objekte werden nie indiziert. Ein laufender Lauf kann jederzeit abgebrochen werden; bereits verarbeitete Objekte bleiben dabei erhalten. „Index vollständig löschen" entfernt ALLE Vektoren/Status dieses Projekts (auch Reste eines früheren Embedding-Modells) – die Infoobjekte selbst bleiben unangetastet, ein anschließendes „Neu indizieren" baut den Index komplett neu mit dem aktuell gewählten Anbieter auf.

Erweiterte Verwendung

Fähigkeiten, die technisch möglich, aber standardmäßig ausgeschaltet sind, weil sie über den bisherigen „nur lesend"/„alles bleibt lokal"-Rahmen der Werkzeuge hinausgehen. Jede hier freigeschaltete Fähigkeit bleibt trotzdem eine grundsätzliche Bereitschaft, keine Blanko-Vollmacht – einzelne Vorgänge laufen weiterhin nur nach expliziter Anwenderaktion, nie automatisch im Hintergrund. GETRENNT vom Experten-Modus (blendet nur zusätzliche Bedienelemente ein, ist keine Risiko-Freigabe). Jedes Häkchen unten steht für eine EIGENSTÄNDIGE Fähigkeit – keines schaltet die anderen mit frei.

ADT-Schreibzugriffe Nur zusammen mit „Schreibzugriffe erlaubt" am jeweiligen Endpunkt wirksam. Aktuell einziger Konsument: das Übersetzungswerkzeug („Auswahl einspielen") schreibt darüber Übersetzungen über den separat zu installierenden LISA-ABAP-Handler (github.com/ClementRingot/LISA) zurück ins SAP-System – der direkte ADT-Endpunkt selbst bleibt weiterhin rein lesend.

Zwei-Faktor-Prinzip: dieses Häkchen UND das Häkchen „Schreibzugriffe erlaubt" am jeweiligen Endpunkt (Bereich „Endpunkte") müssen beide gesetzt sein, bevor ein Werkzeug auf diesem Endpunkt tatsächlich schreiben könnte.

Draw.io-Einbettung Lädt bei aktiviertem Häkchen die Draw.io-Diagrammoberfläche als eingebettetes Fenster von embed.diagrams.net (JGraph/draw.io, Open Source) – ein von Anthropic/Brandeis unabhängiger Drittanbieter. Läuft NUR in der Kachel „Diagramm-Editor (Draw.io)", NUR wenn dieses Häkchen aktiv ist, NUR nach Klick auf die Kachel (kein automatisches Nachladen im Hintergrund). Laut eigener Recherche (docs/roadmap-kreativitaet.md §1.6/§1.7) bleiben Diagramminhalte beim Speichern/Exportieren im Browser (Nachrichtenprotokoll ohne Server-Umweg); eine vollständige, unabhängig verifizierte Liste aller dabei kontaktierten Hosts liegt NICHT vor.

Ohne dieses Häkchen zeigt die Kachel „Diagramm-Editor (Draw.io)" nur einen Hinweis mit Link hierher – kein Netzwerkzugriff, kein Laden des iframes.

BDT-Hub-Backend-Nutzung BDT Hub ist ein OPTIONALES, vom Anwender selbst gehostetes Backend (docs/roadmap-backend.md) – ein von Anthropic/Brandeis unabhängiger, selbst betriebener Server im Internet. Bei aktiviertem Häkchen dürfen Werkzeuge Endpunkte vom Typ „BDT Hub (Backend)" ansprechen (Bereich „Endpunkte"); ohne Endpunkt+Freigabe findet kein einziger Zugriff statt (Regel 1). Zugangsdaten sind ausschließlich API-Keys, die im Vault liegen (nie im Klartext).

Zwei-Faktor-Prinzip wie bei ADT-Schreibzugriffen: dieses Häkchen UND ein konfigurierter „BDT Hub (Backend)"-Endpunkt müssen beide vorhanden sein.

3D-Modelle im XR-Raum nachladen Lädt bei aktiviertem Häkchen 3D-Modelle (glTF/GLB) von externen, NICHT selbst konfigurierten Hosts nach – entweder aus einer festen, kuratierten Auswahl kostenloser CC0-Beispielmodelle (aktuell raw.githubusercontent.com, Khronos-Referenzrepository) oder von einer selbst eingetragenen eigenen Quelle (nur https, nur .glb/.gltf, nur von wenigen fest hinterlegten Hosts). Läuft NUR im Bereich „3D-Modell einfügen" der Kachel „XR-Raum", NUR nach Klick auf „Einfügen" (kein automatisches Nachladen im Hintergrund).

Ohne dieses Häkchen bleibt der Bereich „3D-Modell einfügen" sichtbar, aber deaktiviert – kein Netzwerkzugriff.

Open-Source-Lizenzen

BDT wird ohne diese frei verfügbaren Bibliotheken nicht funktionieren – vielen Dank an alle Projekte! Die Versionen sind die zum Zeitpunkt dieses BDT-Releases eingebundenen; die Bibliotheken selbst werden je nach Werkzeug nur bei Bedarf nachgeladen (CLAUDE.md Regel 3).

BibliothekLizenzCopyright / Hinweis

Build-/Test-Werkzeuge (esbuild, fake-indexeddb, @xmldom/xmldom u. Ä.), die nie an Anwender ausgeliefert werden, sind hier bewusst nicht aufgeführt.